Trittschall ist einer der häufigsten Lärmkonflikte in Mehrfamilienhäusern und Neubauten. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Dämmstoff lässt sich Trittschall effektiv und dauerhaft reduzieren. Wir zeigen, warum ISOLENA Schafwolle dabei die Nase vorn hat.
Was ist Trittschall – und wie entsteht er?
Trittschall entsteht, wenn mechanische Erschütterungen (Schritte, Stühle, Spielzeug) auf den Boden treffen und sich als Körperschall durch die Gebäudestruktur ausbreiten. Anders als Luftschall lässt er sich schwerer dämpfen – weshalb die Wahl des richtigen Unterlags entscheidend ist.
Vergleich: Trittschalldämmung aus Schafwolle vs. andere Materialien
Schafwolle (ISOLENA): Hervorragende Trittschallminderung, feuchtigkeitsregulierend, gesundheitlich unbedenklich, biologisch abbaubar. ΔLw bis zu 22 dB.
Styropor/EPS: Gute Dämmwerte, aber nicht feuchtigkeitsregulierend und aus Erdöl. Schlechte Ökobilanz.
Kork: Natürlich und robust, aber teurer und schlechtere Trittschallwerte als Schafwolle.
Mineralwolle: Ähnliche Dämmwerte, aber mit Faserflug und ohne Feuchtigkeitsregulierung.
ISOLENA Trittschalldämmung: Technische Daten
Die ISOLENA Trittschalldämmung aus 100 % Schafwolle erreicht eine Trittschallminderung von bis zu 22 dB und einen Wärmedurchlasswiderstand von R = 0,75 m²K/W (bei 30 mm Stärke). Sie ist für alle schwimmend verlegten Bodenbeläge geeignet: Parkett, Laminat, Fliesen auf Entkopplungsmatte.
Einbauhinweise für Trittschalldämmung
- Untergrund muss sauber, trocken und eben sein
- Stöße dicht aneinanderlegen, nicht überlappen
- Randstreifen (ISOLENA Schallfilzstreifen) an allen Wänden anbringen
- Kein Kleben notwendig – liegt schwimmend
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